„Volontäre für Albig“ - Die Eisheiligen zwingen zum Arbeitsplatzwechsel

12. Mai 2026

Albig gt.- Die Eisheiligen, mit nasskaltem Wetter zwingen zum Wechsel des Arbeitsplatzes von der Sumbornquelle ins Dorf. Im Quellenbereich ist der Boden aufgeweicht und rutschig.

Im Reilchen auf dem Heimersheimer Bach gehen die Sanierungsarbeiten weiter. Durch den Einwuchs von starken Efeuwurzeln ist die Mauer massiv geschädigt und muss auf einer Fläche von 2-3 Quadratmetern neu aufgesetzt werden.

Der Kastanienbaum am Ehrenmal weist stärkste Trockenschäden auf. Die Rinde ist aufgeplatzt und hat sich großflächig gelöst. Mit dem Auftrag größerer Mengen von künstlicher Rinde und dem umwickeln des Stammes mit Jutestreifen zum Schutz gegen Austrocknung wurde die Sanierungsphase jetzt abgeschlossen. Künftig ist auf eine ausreichende Wasserversorgung des Baumes zu achten.

Der Fußweg zwischen der Langgasse und der Neugasse, entlang der Bahnlinie, wird von Johann Hauer liebevoll in Ordnung gehalten. Jetzt brauchte er einmal die Unterstützung der „Volontäre“ für den Rückschnitt der Hecken. Schon einmal vor Ort, wurde auch gleich die Wegeoberfläche in Ordnung gebracht. Zum Arbeitsabschluss waren die „Volontäre“ dann von Edelgard Hauer zum Glühweinumtrunk ins Gartenhaus eingeladen.

Zwei Volontäre sanieren die Natursteinmauer
Die Kastanie nach der Sanierungsphase
EIne Gruppe von Volontären im Einsatz

Im Einsatz waren:
Holger Böing, Jürgen Busch, Heinz Reibel, Reinhard Knobloch, Klaus Nargang, Klaus Wilkniß, Rüdiger Steil, Gunter Schmidt, Bernd Walter, Günther Trautwein, Erich Konrath, Reinhard Schlosser, Jos Tromp, Michael Dreier, Ernst Ludwig Fromm und Volker Beutel.