20. Okt 2026
Albig gt.- Schon in der Herbstmitte ergreifen die „Volontäre“ Vorbereitungen auf den Winter. Arbeiten am Ehrenmal und Friedhof bestimmen dann die Planungen, denn die stillen Feiertage, wie Reformationstag, Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag und Totensonntag rücken in den Vordergrund. Gepflegte Anlagen sind dann auch Zeichen von Wertschätzung gegenüber dem Umgang mit diesen Feiertagen und den Menschen denen diese Tage wichtig sind.
Jetzt wurde aber zuerst der für 2026 vorgesehene Sanierungsabschnitt an der Natursteinmauer im Saalgäßchen abgeschlossen und eine Arbeitsgruppe der „Volontäre“ war schon auf dem Friedhof und Ehrenmal mit Pflegearbeiten und Nachbarschaftshilfeleistungen zugange.
Das Albiger Kirchenrathaus wurde vor 260 Jahren (1766) gebaut und am 31. Mai 2026 entweiht. Seither wird der Kirchenraum im Erdgeschoß nicht mehr für katholische Gottesdienste genutzt. Der Raum wurde von der Kirche aufgegeben und die Nutzung an die Gemeinde zurückgegeben. Seit jeher gehört das gesamte Gebäude der bürgerlichen Gemeinde. Die katholische Kirchengemeinde hatte das verbriefte Recht „einen Versammlungsraum zu haben“. Seit Mai kümmerte sich niemand mehr um die Reinigungsarbeiten vor der Kirchentür und so wurden deutliche Spuren sichtbar, dass die Natur dabei war, sich den Eingangsbereich zurückzuholen. Da sind die „Volontäre“ jetzt aber eingeschritten, haben Bewuchs und Laub entfernt und Rampe und Gehweg gereinigt.
Im Einsatz waren:
Klaus Nargang, Reinhard Knobloch, Bernhard Dehé, Erich
Konrath, Gunther Schmidt, Bernd Walter, Ernst Ludwig Fromm, Holger Böing, Hans Elz, Kurt Rück,
Walter Lorenz, Johann Hauer, Jürgen Busch, Klaus Wilkniß, Jos Tromp, Heinz Reibel, Reinhard Schlosser
und Günther Trautwein.